Grace Schäfli

Für Menschen, die wollen – und trotzdem wie gelähmt sind

Mit dir ist nichts falsch.
Du steckst fest.
Lass uns gemeinsam herausfinden, was dich festhält.

«Ich stecke fest in meinem Leben» – die 90-Tage-Begleitung für Menschen, die sich unbewusst zurückziehen, wie gelähmt sind, obwohl sie umsetzen wollen.

  • Du siehst dich von aussen. Du erkennst, wann dein Körper zumacht, was davor geschieht und was danach kommt.
  • Du kennst deine Muster beim Namen. Rückzug und Blockade sind dann nicht mehr einfach «du», sondern etwas, das du benennen kannst.
  • Du setzt um, Schritt für Schritt. Und ein schlechter Tag ist ein Datenpunkt, kein Neustart.
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Kostenlos und unverbindlich – 45 Minuten, in denen wir schauen, ob es passt.

«Heute habe ich weniger Overthinking, eine bessere Grundlaune und mehr Lebensfreude.» – J. D.

Grace lächelnd am Meer

Wo du gerade stehst

Erkennst du dich wieder?

Du willst. Wirklich. Aber sobald es konkret wird, macht dein Körper zu – wie gelähmt, wie in Starre. Und du verstehst nicht, warum.

«Ich mach doch irgendetwas falsch.» Nahe Menschen sind freundlich zu dir, aber neue finden keinen Draht. Du fragst dich, warum du keine Freunde hast, obwohl du nett bist.

Die Nachricht bleibt ungeschrieben, der Anruf ungemacht. Du ziehst dich zurück, ohne es zu merken – und irgendwann melden sich die anderen auch seltener.

Du steckst fest in deinem Leben. Du willst raus aus deinem Normal – und weisst nicht, wohin.

Woran es liegt

Warum es bisher nicht geklappt hat

Du hast viel versucht. Bücher gelesen, Kurse gemacht, vielleicht den Ort gewechselt oder eine Auszeit genommen. Fast überall stand dieselbe Annahme dahinter: Mit dir stimmt etwas nicht, und das muss repariert werden.

  • Wissen ohne Erleben: Bücher erklären dir, was los ist. Aber verstehen im Kopf löst keine Starre im Körper.
  • Aussen ändern: Neuer Ort, neuer Job, neue Reise. Du nimmst dich überallhin mit – und nach ein paar Wochen ist alles wie vorher.
  • «Da ist ein Schalter kaputt»: Vielleicht hast du dich überhört gefühlt oder wie jemand behandelt, bei dem etwas defekt ist. Das macht den Rückzug grösser, nicht kleiner.

Du hast nichts falsch gemacht. Dein altes System hat dich geschützt – so gut, dass es heute auch dort zumacht, wo du eigentlich losgehen willst. Bisher hat dir nur niemand gezeigt, wie du ihm dabei zuschauen kannst.

Die 90 Tage

Der Weg: Ich stecke fest in meinem Leben

  1. Tag 1–30

    Der Blick von aussen

    Du erlebst dich zum ersten Mal von aussen – und weisst, dass mit dir nichts falsch ist.

    • Eine erste Landkarte deiner Muster: wann dein Körper zumacht, was davor geschieht, was danach kommt
    • Sehr kleine tägliche Beobachtungsaufgaben statt grosser Vorsätze
    • Dich mitteilen lernen, im geschützten Rahmen und in deinem Tempo

    Menschen, die lernen, sich beim Denken und Fühlen zuzuschauen, können ihr Verhalten besser lenken (Übersichtsarbeit, Frontiers in Human Neuroscience, 2012).

  2. Tag 30–60

    Benennen statt sein

    Du kennst die Muster, mit denen du dich zurückziehst und blockierst, beim Namen – und hast die ersten gelöst.

    • Autopiloten erkennen, benennen, entwirren
    • Die innere Unruhe einordnen statt wegmachen
    • Zurück ins Spüren über Körper, Atem, Musik und Bewegung
  3. Tag 60–90

    Datenpunkt statt Neustart

    Du merkst, wenn du blockierst, findest die Wurzel und setzt um – und ein schlechter Tag wirft dich nicht mehr zurück.

    • Ein Einbruch-Protokoll für die Zeit zwischen den Terminen
    • Die Wurzel-Frage im Alltag
    • Dein persönliches Vorher/Nachher-Dokument

    Ein neues Verhalten wird durch Wiederholung selbstverständlich – bei manchen nach Wochen, bei anderen nach Monaten –, und ein ausgelassener Tag wirft den Prozess nicht zurück (European Journal of Social Psychology, 2009).

Passt das zu dir?

Für wen – und für wen nicht

Für dich

  • wenn du weisst, dass du es kannst – und trotzdem blockierst, sobald es konkret wird
  • wenn du dich zurückziehst, dich nicht meldest und dich fragst, was du falsch machst
  • wenn du schon viel versucht hast und bereit bist, selbst hinzuschauen, in kleinen Schritten

Nicht für dich

  • wenn du eine schnelle Lösung ohne eigenes Zutun suchst
  • wenn du seit Wochen anhaltend niedergeschlagen bist, kaum schläfst oder keinen Antrieb mehr hast – dann gehört zuerst eine Abklärung bei Ärztin, Arzt oder Psychotherapeutin dazu
  • wenn dich Erinnerungen an Gewalt oder Übergriffe belasten: Dieses Coaching ist keine Traumatherapie. Es kann neben einer Therapie stehen, nicht an ihrer Stelle

Wie weit du in 90 Tagen kommst, hängt davon ab, wo du startest und wie du die kleinen Aufgaben zwischen den Terminen angehst.

Grace sitzt am Meer und schaut in die Ferne

Über mich

Wer dich begleitet

«Mit mir stimmt grundsätzlich etwas nicht.» Dieser Satz hat mich jahrelang begleitet. Von aussen sah mein Leben gut aus: Familie, Beziehung, Job. Innen war das Gefühl, nie gut genug zu sein.

Ich bin christlich aufgewachsen. An sich zu arbeiten war bei uns zu Hause normal: Schon als Kind habe ich gelernt, mich zu hinterfragen und bis ins letzte Detail zu studieren. Ich habe viel versucht – Tagebuch, Bücher, Gespräche. Es blieb ein Tropfen auf den heissen Stein.

Verändert hat es sich erst, als ich mir Begleitung geholt und zum ersten Mal wirklich hingeschaut habe. Ich habe verstanden, wie Körper und Kopf zusammenarbeiten. In weniger als einem Jahr hat sich mein Leben um 180 Grad gedreht: Heute gehe ich aufrecht, stehe gern auf und lebe mit einer inneren, eigenen Stabilität.

Früher dachte ich: Ich muss mich verändern, weil ich falsch bin. Heute will ich mich verändern, weil ich Menschen begleiten will, die diesen Satz auch mit sich tragen – und weil ich weiss, wie wertvoll es sein kann, als Klient einen Menschen in seinem Prozess zu beobachten. Bisher durfte ich neun Menschen begleiten, eins zu eins.

Erfahrungen

Das sagen Klienten

«Meine Angst war, zu viel zu investieren und zu wenig Ergebnisse zu erhalten. Gekommen bin ich mit zu viel Overthinking über Worst-Case-Szenarien und mit Zukunftsangst. Heute habe ich weniger Overthinking, eine bessere Grundlaune und mehr Lebensfreude. Es hat mir einige Dinge aufgezeigt, die ich vorher nicht so wahrgenommen habe.»
J. D.Weniger Overthinking und Zukunftsangst, dafür mehr Lebensfreude im Alltag.

Der erste Schritt

So läuft das Erstgespräch

  1. Termin im Kalender wählen. Du siehst die freien Zeiten und buchst selbst.

  2. 45 Minuten, online. Wir sprechen darüber, wo du gerade stehst und was du dir wünschst. Du musst nichts vorbereiten.

  3. Du entscheidest in Ruhe. Danach überlegst du dir, ob du weitergehen willst.

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Gut zu wissen

Häufige Fragen

Für wen ist das nichts?

Dieses Coaching deckt Verhaltensmuster auf und begleitet bei Sinn- und Identitätsfragen. Es ersetzt keine Psychotherapie und keine ärztliche Behandlung und ist keine Traumatherapie. Bei anhaltender Niedergeschlagenheit, Schlaf- oder Antriebsstörungen über mehrere Wochen, belastenden Erinnerungen an Gewalt oder Übergriffe oder Gedanken, nicht mehr leben zu wollen, gehört zuerst eine fachliche Abklärung dazu. In der Schweiz ist die Dargebotene Hand unter 143 rund um die Uhr erreichbar.

Was passiert im Erstgespräch?

Wir treffen uns online für 45 Minuten. Du erzählst, wo du gerade stehst, und ich sage dir ehrlich, ob und wie ich dich begleiten kann. Das Gespräch ist kostenlos und unverbindlich.

Muss ich danach buchen?

Nein. Du entscheidest in Ruhe, nach dem Gespräch und in deinem Tempo.

Wie lange dauert das Coaching?

90 Tage. Wir treffen uns einmal pro Woche für 30 Minuten, online und eins zu eins. Wer danach vertiefen möchte, kann auf sechs Monate verlängern.

Was kostet es?

Der Preis wird im Erstgespräch genannt.

Was, wenn ich unsicher bin – oder mich kaum traue, einen Termin zu buchen?

Dann bist du hier richtig. Sich zu melden ist genau der Schritt, bei dem viele blockieren, und genau dafür ist das Erstgespräch da. Es bindet dich zu nichts.

Dein nächster Schritt

Stell dir vor, es ist in 90 Tagen …

Du spürst, wenn dein Körper blockiert, und weisst, was dahinterliegt.

Du merkst den Moment, in dem du dich zurückziehst – manchmal erst danach, manchmal schon mittendrin.

Die Nachricht ist geschrieben, der Anruf gemacht. Du bist in Bewegung, wach und echt.

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