Grace Schäfli

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Hallo, ich bin Grace.

«Mit mir stimmt grundsätzlich etwas nicht.» Diesen Satz habe ich jahrelang mit mir getragen. Heute begleite ich Menschen, die ihn auch kennen.

Grace lächelnd am Meer

Wer ich bin

Hi. Ich bin Grace. Ich liebe Menschen und das Menschsein immer tiefer zu ergründen und zu verstehen. Seit ich klein bin, habe ich eine sehr feinfühlige Seite. Ich lachte schon immer herzlichst gerne und etwas ausgeflippt darf das Leben auch sein.

Ich wollte schon immer mehr vom Leben. Aber etwas störte mich beträchtlich. Ich konnte es nur nicht benennen. Von aussen sah mein Leben lange gut aus: Familie, Beziehung, Job. Aber innerlich war das Gefühl, nie gut genug zu sein.

Ich bin christlich aufgewachsen. An sich zu arbeiten war bei uns zu Hause normal: Schon als Kind habe ich gelernt, mich zu hinterfragen und bis ins letzte Detail zu studieren. Ich habe viel versucht, Tagebuch, Bücher, Gespräche. Es blieb ein Tropfen auf den heissen Stein.

Verändert hat es sich erst, als ich mir ein professionelles Coaching geholt und zum ersten Mal wirklich hingeschaut habe. In weniger als einem Jahr hat sich mein Leben um 180 Grad gedreht. Heute gehe ich aufrecht, stehe gern auf und lebe mit einer inneren, eigenen Stabilität.

Wie ich arbeite

Ich arbeite eins zu eins und online. Ich schaue mit meinen Klienten gemeinsam hin: Wann macht der Körper zu, was geschieht davor, was kommt danach? Daraus entsteht eine Landkarte von Mustern. Mein grösstes Ziel ist es, meinen Klienten wieder das Gefühl zu schenken, sie können sich selbst endlich wieder verstehen.

Ich erkläre ihnen, was dabei in Körper und Kopf geschieht, und wir üben in sehr kleinen Schritten statt mit grossen, perfekten Vorsätzen. Körper, Atem, Musik und Bewegung gehören bei mir dazu, über sie finden sie zurück ins Spüren und Wahrnehmen von sich selbst. Die Kunst des Menschseins ist nach meiner Erfahrung, sich selbst kennenzulernen über das aktive Leben im Moment.

Was mir wichtig ist

  • Mit dir ist nichts falsch. Die Starre hat dich einmal geschützt. Wir erkennen darin eine Dankbarkeit für diesen Schutz. Wir schauen ihr zu, statt gegen sie zu kämpfen.
  • Einordnen statt wegmachen. Innere Unruhe ist kein Fehler, sondern ein Zeichen, dass sich etwas bewegt und gehört werden möchte. Alles ist richtig, nichts ist falsch.
  • Datenpunkt statt Neustart. Ein schlechter Tag wirft uns nicht zurück. Er zeigt uns, wo wir weiterschauen werden, eine Zwischenbilanz auf dem Weg, um darauf aufzubauen.
  • Ehrlich über die Grenzen. Mein Coaching ersetzt keine Therapie. Es kann neben einer Therapie stehen, nicht an ihrer Stelle. Ebenso wenig ersetzt es Eigenverantwortung oder Selbstfürsorge.

Meine Erfahrungen habe ich mit bisher 9 Klienten sammeln dürfen.

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